FREIE PLÄTZE: ab August 2021

Mein pädagogisches Konzept

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Über mich und meine Familie

3. Die Räumlichkeiten

4. Rahmenbedinungen

5. Meine pädagogische Arbeit

6. Grundsätze meiner Bildungsarbeit

7. Beobachten und Dokumentieren

8. Exemplarischer Lebenslauf

9. Regeln und Rituale

10. Eingewöhnung und Abschied

11. Zusammenarbeit mit den Eltern

12. Medikamentengabe

13. Fortbildung, Qualitätssicherung und Vernetzung


1. Vorwort

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, weshalb Eltern oder alleinerziehende Elternteile eine Tagesmutter in Anspruch nehmen wollen oder vielmehr sogar müssen. Mein Angebot zur Kindertagespflege richtet sich an alle, die in meiner Arbeit eine sinnvolle und notwendige Ergänzung für die Entwicklung ihres Kindes sehen. Oberste Prioritäten sind für mich dabei die Schaffung von Geborgenheit und Sicherheit für das Kind, die individuelle Förderung von Fähigkeiten des Kindes sowie die Unterstützung einer ungestörten Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes.


                                     Wie könnte es zu viele Kinder geben?

            Das wäre, als würde man sagen, es gäbe zu viele Blumen! (Mutter Teresa)



2. Über mich und meine Familie

Mein Name ist Michaela Mignogna. Ich bin am 18.11.1965 in Lüdenscheid geboren. Ich bin geschieden und habe 5 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Tochter Vanessa wurde 1992 geboren und lebt wie meine 1994 geborene Tochter Janina und mein 1995 geborener Zwillingssohn Dominik bereits in einem eigenen Haushalt. Mein 2006 geborener Sohn Alessandro lebt bei mir. Mein Zwillingssohn Dennis und meine 2014 geborene Enkelin Amy bewohnen im Obergeschoss meines Hauses eine eigene Wohnung.

Ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. Nach der Geburt meiner zweiten Tochter wurde ich von einer damaligen Nachbarin und Tagesmutter angesprochen, ob ich Interesse an einer Tätigkeit in der Kindertagespflege hätte. Inzwischen übe ich meinen (Traum)Beruf Tagesmutter mit Unterbrechungen zu den Geburten meiner Söhne seit 1994 aus.


3. Die Räumlichkeiten

Wir wohnen in einem 160 qm großen Einfamilienhaus mit großem Garten. Die Betreuung der Tageskinder findet ausschließlich im Erdgeschoß statt. Hier gibt es die Küche, in der wir gemeinsam essen, ein großes Wohnzimmer, ein Spielezimmer, den Schlafraum für die Tageskinder sowie die Diele und das WC. Die Kinder können sich im Erdgeschoß frei bewegen.

Unser großer, rundherum eingezäunter Garten ist ein kleines Paradies für Kinder. Hier kann man Bobby Car fahren, im Sandkasten Burgen bauen und Kuchen backen, nach Herzenslust schaukeln, rutschen, toben, laufen, Verstecken und Fangen spielen.


4. Rahmenbedingungen

Ich arbeite als Tagespflegeperson mit einer Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII, ausgestellt für die Betreuung von fünf Kindern. Die Pflegeerlaubnis muss alle fünf Jahre erneuert werden, meine aktuelle ist von Oktober 2017. Ich betreue regelmäßig fünf Kinder zwischen 1 und 3 Jahren. Eine Betreuung unter einem Jahr ist auf Sonderantrag möglich.

Meine regelmäßigen Betreuungszeiten sind Montag und Mittwoch von 7 bis 16 Uhr, Dienstag und Donnerstag 7 bis 17 Uhr und Freitag 7 bis 12 Uhr. Andere Zeiten nach Absprache.

Mein Urlaub beträgt 25 Tage im Jahr. Die Urlaubsplanung wird nach dem Sommerurlaub für das kommende Jahr bekannt gegeben. Drei Wochen liegen zusammenhängend in den Sommerferien, eine Woche nach Ostern, die Tage zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr und ggf. einige Einzeltage.


5. Meine pädagogische Arbeit

Als grundlegendes Ziel meiner pädagogischen Arbeit will ich Kinder bestärken, ihr Leben selbständig zu gestalten und zu bewältigen. Dazu stehe ich ihnen als vertrauensvolle Bezugsperson zur Seite, biete ihnen eine liebevolle Atmosphäre und begleite sie in der Erkundung ihrer selbst, anderer und den Dingen der Welt.

Ich begegne den Kindern mit Achtung und Respekt und verstehe mich als Begleiterin, Vertrauensperson und Spielpartner des Kindes. So helfe ich den Kindern, ihre Fähigkeiten und Stärken zu erkennen, zu lernen damit umzugehen und ihre eigene Identität zu entwickeln. Ich animiere die Kinder darin, die Bedürfnisse, Wünsche, Interessen und Erwartungen anderer zu erkennen und in ihrem eigenen Verhalten zu berücksichtigen.

Ich unterstütze die Kinder darin,

- die Welt und sich selbst mit allen Sinnen wahrzunehmen,

- sich selbst, ihren Körper, ihre Interessen und Fähigkeiten zu entdecken,

- ihre Neugierde und ihren Wissensdrang auszuleben,

- Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu entwickeln,

- Bindungen und Vertrauen aufzubauen,

- Verantwortung für sich und andere zu übernehmen,

- die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen, auszudrücken und die anderer  wahrzunehmen,

- Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen zu erleben und zu erlernen,

- sich Wissen und Fertigkeiten in allen Entwicklungsbereichen anzueignen.


6. Grundsätze meiner Bildungsarbeit

6.1 Sprache und Kommunikation

Sprache ist das wichtigste zwischenmenschliche Kommunikationsmedium und für mich eine alltägliche Bildungsarbeit. Ich spreche sehr viel mit den Kindern und begleite mein Tun sprachlich. Von der Begrüßung bis zur Verabschiedung, von morgens bis nachmittags. Durch Gespräche im Morgenkreis, jeden Dialog, jedes gesungene Lied, jede Sinneserfahrung und jede rhythmische Bewegung machen die Kinder Erfahrungen, die sie für ihr Leben brauchen.

Es ist mir wichtig, die Kinder begeistert und spielerisch sowie zielgerichtet und systematisch zu begleiten, zu unterstützen und anzuregen.


6.2 Körper, Bewegung und Gesundheit

Balancieren-Klettern-Springen-Entspannen

Das körperliche Wohlbefinden ist ein grundlegender Baustein für die Entwicklung und Bildung der Kinder. Bewegung erhöht die Konzentration und regt das Denken an. Sie unterstützt Kinder, sich selbst einzuschätzen, Hemmungen zu überwinden und somit selbstsicherer und selbständiger zu werden.

Um eine positive Grundeinstellung zur Bewegung zu erreichen, biete ich den Kindern die Möglichkeit, sich spielerisch im Haus sowie im Garten auszuprobieren. Zusätzlich biete ich mittwochs in der Turnhalle des Familienzentrums Janusz-Korczak-Haus gelenkte Bewegungsangebote wie z.B. Bewegungsbaustellen an.

Jedes Frühjahr organisiere ich mit meinen Turnkolleginnen eine Fortbildung mit den Kindern zum Thema Bewegung in der Turnhalle.


6.3 Musik

Hören-Spielen-Singen-Tanzen

Das ganzheitliche Erleben und phantasievolle Gestalten von Reimen, Versen, Bewegungsspielen, Liedern und Tänzen fördert die Kinder in ihrer natürlichen Musikalität, in ihrem Bewegungsvermögen und in Ihrer Sprachentwicklung.

Verschiedene musikalische Angebote werden von mir angeboten:

- Singen und Sprechen

- Musik und Bewegung/Tanz

- Elementares Instrumentalspiel und Instrumenteninformation

- Musik hören


6.4 Darstellen und Gestalten

Mit verschiedenen von mir zur Verfügung gestellten Materialien (Papier, Bunt- und Wachsmalstifte, Knete, Kreide) können auch die Kleinsten schon kreativ gestalten. Während unserer Spaziergänge oder auch im Garten sammeln wir Naturmaterialien wie z.B. Steine, Blätter, Zapfen, Kastanien, Gänseblümchen und lassen unserer Fantasie beim anschließenden "Werkeln" freien Lauf.


6.5 Mathematik und Naturwissenschaft

Neugierig sein-Erkunden-Untersuchen

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie sehen die Phänomene ihres Alltags, haben tausend Fragen und wollen ihre Welt begreifen. Ich begleite die Kinder bei:

- Ausprobieren-sehen-begreifen-ertasten-erfinden-experimentieren-auseinander bauen-zusammenfügen-beobachten-fühlen-schmecken

- Zahlen-Würfel-Mengen-Größen--Längen

- Formen und Farben

- Umweltschutz

Verschiedene Materialien stelle ich den Kindern zur Verfügung:

Pappe-Papier-Korken-Stein-Knete-Wasser-Sand-Wolle-Farbe

Kastanien-Bäume-Pflanzen-Sträucher-Gras und vieles mehr

verschiedene Baukästen-Fernglas-Bücher-Sanduhr-Eieruhr-Wecker-Magnete-Rohre-Trichter-Eimer-verschiedene Behälter-Messbecher-Taschenlampen und vieles mehr

Bausteine verschiedener Formen-Motorikschleifen-Puzzle


6.6 Soziales Leben

Das Selbst und die anderen - zwei Seiten einer Medaille

Bindung als sichere Basis für die Entwicklung von sozialen Kompetenzen ist unverzichtbar. In der Arbeit mit den Kindern sind folgende Punkte wichtig für mich:

Bindungen-Beziehungen

Eigensinn und Gemeinsinn

Regeln

Spielpartner

Individualität der Mädchen und Jungen beachten

eigene Kinderkultur aufbauen; Mitbestimmung realisieren

Meinungsbildung der Kinder

Informationen mit den Eltern austauschen

Förderung von Selbsterkenntnis ermöglichen

Raumgestaltung

Eingewöhnung

Lösung sozialer Probleme im Alltag

Selbstständigkeit

ICH-Kompetenz stärken

eigenständig Erfahrungen und Lernprozesse organisieren


Die Spielangebote werden von mir regelmäßig ausgetauscht, so werden immer wieder neue Impulse geweckt.


7. Beobachten und Dokumentieren

Beobachtungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

Gezielte und spontane Beobachtungen dokumentiere ich regelmäßig mit dem Ganzheitlichen Bildungsdokumentations-Programm 2 - kurz GABIP 2 - speziell für Kleinkinder von 0-3 Jahren. Zusätzlich werden von mir fortlaufend Fotos zu allen wichtigen Ereignissen gemacht, die das Kind als Fotobuch mit auf den Weg bekommt.


8. Exemplarischer Tagesablauf

7.00 bis 9.00 Uhr          Bringzeit/Freispiel

9.00 Uhr                         gemeinsames Frühstück

9.30 Uhr                         Wickeln (und natürlich bei Bedarf)

9.45 bis 11.30 Uhr        angeleitete Spielangebote/Spaziergang/Spielen im Garten/Turnen

11.30 Uhr                       Vorbereitung des    Mittagessens/Freispiel

12.00 bis 12.30 Uhr      gemeinsames Mittagessen

12.30 bis 13.00 Uhr      gemeinsames Aufräumen/Wickeln

13.00 bis 14.45 Uhr      Schlafenszeit (zwischen 13-15 Uhr ist keine Abholzeit)

ab 15 Uhr                      Abholzeit

nach 15 Uhr                  Snack/Freispiel bis zum Abholen


9. Regeln und Rituale

Regeln und Rituale sind wichtige Orientierungspunkte für Kinder.

Damit Regeln Sinn haben und Sicherheit und Orientierung geben, kommuniziere ich die Regeln mit den Kindern. Viele Regeln entwickeln und verändern sich und werden immer wieder gemeinsam mit den Kindern erarbeitet.

- Wir ziehen die Schuhe aus, wenn wir das Haus betreten,

- wir räumen gemeinsam auf,

- wir werfen nicht mit Spielzeug,

- wir rennen nicht über Sofas,

- wir nehmen Rücksicht auf die anderen Kinder.


Kleine Tischregeln:

- Wir essen gemeinsam,

- mit Essen wird nicht gespielt,

- gegessen wird nur am Tisch,

- Getränke bleiben in der Küche.

Und für die Eltern: Wir bringen die Kinder morgens nicht mit Essen in der Hand.


Rituale gehören zum Alltag, denn durch Wiederholung erhalten die Kinder Sicherheit und Vertrauen.

- gemeinsames Essen, Tischsprüche,

- geregelte Ruhephasen,

- das Feiern von Geburtstagen,

- das pünktliche Bringen und Abholen der Kinder.


10. Eingewöhnung und Abschied

Die Eingewöhnung wird von mir nach dem "Berliner Modell" durchgeführt. Hierzu gibt es von der Fachberaterin des Amtes bei der Erstberatung eine entsprechende, ausführliche Broschüre ausgehändigt. Die Eingewöhnung läuft im Normalfall über einen Zeitraum von 4 Wochen vor dem eigentlichen Betreuungsbeginn. Sie verläuft in mehreren Phasen und ist abgeschlossen, wenn sich das Kind von mir trösten läßt und Bindungsverhalten zeigt.

Zum Wohle des Kindes richtet sich die Eingewöhnungsphase primär nach den Bedürfnissen des Kindes und nicht der Eltern.

Unterstützen können die Eltern die Eingewöhnungszeit, wenn sie folgendes beachten:

- Die Eltern suchen sich ein "gemütliches Eckchen" im Raum und verhalten sich grundsätzlich   passiv.

- Sie reagieren auf Annäherung und Blickkontakte ihres Kindes positiv - nehmen jedoch von sich aus keinen Kontakt zu ihrem Kind auf.

- Sie drängen ihr Kind nicht, sich von ihnen zu entfernen oder Bestimmtes zu machen.

- Sie geben ihrem Kind einen vertrauten Gegenstand mit (Schnuller, Teddy,...).

Die Eltern sollten sich nicht mit anderen Dingen oder Kindern beschäftigen. Sie sind während der Eingewöhnung ausschließlich der sichere Hafen für ihr Kind.


Auch der Abschied aus meiner Kindertagespflegestelle ist für das Kind ein ähnlich einschneidendes Ereignis wie die Eingewöhnung und wird von mir rechtzeitig vorher immer wiederkehrend thematisiert, damit sich sowohl das Kind als auch die Gruppe darauf vorbereiten können. Auch die Eltern sollten das Thema Abschied zeitgleich zu Hause besprechen und planen.

Am letzten Betreuungstag feiere ich mit den Kindern zusammen ein kleines Abschiedsfest.


11. Zusammenarbeit mit den Eltern

Ohne Eltern geht es nicht. Die Zusammenarbeit mit den Eltern hat für mich einen hohen Stellenwert. Eltern sind für mich direkter Ansprechpartner wenn es darum geht, optimale Entwicklungsbedingungen für ihr Kind zu schaffen, in deren Mittelpunkt die Förderung der kindlichen Entwicklung und die Sicherstellung des Wohls des Kindes stehen. Für das Gelingen einer guten Zusammenarbeit sind Offenheit, Vertrauen und das Einhalten von verbindlichen Absprachen unerlässlich.

Ich biete jederzeit Elterngespräche an. Durch das Gespräch mit den Eltern kann sich das kindliche Verhalten für mich verdeutlichen und umgekehrt ermöglicht es auch den Eltern einen anderen Blick auf ihr Kind.

Kurze Infos über den Alltagsablauf erfolgen regelmäßig durch Tür-und-Angel-Gespräche. Mir ist wichtig von bedeutsamen Ereignissen im Elternhaus zu erfahren. So kann ich das Kind besser einschätzen und auf die Bedürfnisse eingehen (z.B. ein erlebnisreiches Wochenende, ein Sturz, eine Erkrankung.

Scheuen Sie sich auch nicht, Bedenken oder Kritik zu äußern, denn nur so können wir Konflikten oder Missverständnissen aus dem Wege gehen.


12. Medikamentengabe

Grundsätzlich gebe ich den Kindern keine Medikamente.

Sollte ein Kind nach einer Krankheit für einen begrenzten Zeitraum medizinisch unvermeidbare Medikamente einnehmen müssen, so benötige ich zwingend eine schriftliche Bescheinigung der Erziehungsberechtigten.

Bei chronischen und allergischen Erkrankungen sowie bei Fieberkrämpfen ist für eine Medikamentengabe durch mich eine schriftliche Bescheinigung des Kinderarztes unerlässlich.

Ich richte mich bei Krankheiten nach den allgemeinen Wiederzulassungsrichtlinien des Robert-Koch-Instituts und betreue Kinder erst wieder, wenn sie ohne Medikamente 24 Stunden fieberfrei sind und 48 Stunden ohne Durchfall und Erbrechen.


13. Fortbildung, Qualitätssicherung und Vernetzung

Es besteht eine enge Kooperation mit meiner zuständigen Fachberaterin des  Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster. Von dort aus werden alle notwendigen Fortbildungsmaßnahmen regelmäßig überprüft sowie die Pflegeerlaubnis erteilt.

Fortbildungen der letzten Jahre:

08/2020 Fortbildung Neuregelungen im Kibiz zum 01.08.2020

08/2020 Fortbildung Datenschutz in der Kindertagespflege

07/2020 Fortbildung Gesundheitsmanagerin für die Kindertagesbetreuung

05/2020 Infektionsschutz und Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege

12/2018-11/2019 Fernstudium Fachkraft für Kleinkindpädagogik

10/2019 Fachtagung Landesverband                 Kindertagespflege NRW

05/2019 Fortbildung mit den Kindern "mototherapeutische Bewegung"

04/2019 Erste-Hilfe-Auffrischung für Säuglinge und Kleinkinder

10/2018 Fachtagung "Wir nehmen uns Zeit"

06/2018 Fortbildung mit Kindern     "Musikzwerge"

06/2017 Erste-Hilfe-Auffrischung für Säuglinge und Kleinkinder

04/2017 Schnupperkurs Montessori Pädagogik

01/2017   Fortbildung mit Kindern "Bewegung nach Emmi Pikler"

11/2016   Fachtagung "Mit Neugierde und Freude - Lernort Kindertagespflege"

09/2016   Vortrag zum Infektionsschutz und zur Lebensmittelhygiene

04/2016   Sprachunterstützende Gebärden

12/2015   Erste-Hilfe-Auffrischung für Säuglinge und Kleinkinder (alle 2 Jahre)

11/2015   Vortrag "Glückliche Kinder sind gesund und lernen gut"

10/2015   Fortbildung mit Kristina Lunemann zum Thema Stressprävention

05/2015   Fortbildung mit Kindern "Musikzwerge"

05/2015   Vortrag "Born to be wild"

09/2014   Vortrag "Wie Sie reden, damit Ihr Kind zuhört"

07/2014   Fortbildung mit Kindern "Waldpädagogik"

05/2014   Vortrag "Lasst Kinder wieder Kinder sein"

05/2013   Fortbildung mit Kindern "Musikzwerge"

2013-15   Kollegiale Beratung

2015-19  jährliche Kooperationstreffen mit den Kita-Leitungen aus dem Stadtteil

2013-19   regelmäßige Tageselterntreffen in Begleitung der Fachberaterin des Jugendamtes


Seit vielen Jahren bin ich gut vernetzt mit zwei weiteren Kolleginnen aus Münster-Gremmendorf. Wir gestalten bereits seit 13 Jahren unser Turnen am Mittwoch, können gemeinsam 1x wöchentlich den Pfarrraum der Ev. Friedenskirche nutzen, machen zusammen 1x jährlich eine Fortbildung mit unseren Tageskindern zum Thema "Bewegung" und gestalten 1x jährlich im Sommer ein Abschlussfest für die zukünftigen Kindergartenkinder.


Ich bin Mitglied im/in der

- Netzwerk Kindertagespflege Münster

- Münsteraner Tageseltern e.V.

- Netzwerk Kindertagespflege NRW

- Bundesverband für Kindertagespflege

- Berufsvereinigung der    Kindertagespflegepersonen e.V.

- Berufsverband für Kindertagespflegepersonen NRW e.V.

- Tagespflege-online.de